Bei einem Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die fest im Kiefer verankert ist und auf die der Zahnersatz gesetzt wird. Die Vorteile – neben der Ästhetik – sprechen für sich: Zum einen hat sich Rein-Titan als das Material der Wahl durchgesetzt, weil keine Nebenwirkungen, etwa durch Allergien, bekannt sind. Zum anderen können Implantate, die von Wittekind nach den neuesten Forschungserkenntnissen eingesetzt werden, bei entsprechender Pflege ein Leben lang halten. Vor allem hat der Patient das sichere Gefühl nach einer kurzen Einheilungsphase, wie mit eigenen Zähnen zubeißen zu können.

Dabei arbeiten wir eng mit unserem hauseigenen Dentallabor zusammen. Modernste Technologien sowie computergestützte und dreidimensionale Planungsmethoden kommen dabei zum Einsatz. Das bedeutet mehr Sicherheit, geringeren operativen Aufwand und optimale Kostenkontrolle.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die als Pfeiler zur Befestigung von Kronen, Brücken oder Prothesen dient. Titan hat sich als Material für ein Zahnimplantat besonders bewährt.

Gibt es Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Implantate?

In der langen Anwendungsgeschichte sind keine Fälle von Allergien gegen Rein-Titan bekannt. Die Implantat-Oberflächen werden durch modernste Technologien ständig optimiert, sodass sich die Sicherheit konsequent erhöht. Bei Wittekind kommen ausschließlich in Deutschland produzierte Implantat-Systeme und hochwertigste Materialien zum Einsatz – in jeder Hinsicht also Qualität „Made in Germany“.

Haben Implantate ein Verfallsdatum?

Nein. Implantate, die von den Wittekind-Experten eingesetzt wurden, können bei richtiger Pflege ein Leben lang halten.

Kann man auch ein Implantat bekommen, wenn Kieferknochen fehlt?

Ja. Durch Knochenaufbau (Augmentation) mittels Knochenersatzmaterial kann der Kiefer heute in fast allen Situationen wieder aufgebaut werden.

Wie kann ich wissen, in welchem Zustand mein Kieferknochen ist?

Durch modernste dreidimensionale Röntgenplanung können wir in der Planungsphase feststellen, an welcher Stelle im Kiefer wie viel Knochen für ein Implantat vorhanden ist. Dadurch können wir die optimale Stelle für eine Implantation herausfinden, sodass häufig ein Knochenaufbau umgangen oder minimiert werden kann.

Bis zu welchem Alter kann implantiert werden?

Die Altersgrenze ist nach oben offen, da der Knochen bis ins hohe Alter seine Regenerationsfähigkeit nicht verliert und somit einem Implantat die Chance bietet, fest und sicher integriert zu werden.

Können Implantate bei Osteoporose oder anderen Krankheitsbildern eingesetzt werden?

Ja, generell schon. Bei chronischen Erkrankungen wie z.B. Osteoporose, Diabetes oder Blutgerinnungsstörungen halten wir prinzipiell Rücksprache mit dem behandelnden Hausarzt bezüglich Schweregrad und Dauer der Erkrankung oder Gründe für eine Medikamenten-Einnahme.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Nein. Unser erfahrenes Anästhesie-Team ist in der Lage, durch den Einsatz diverser Verfahren – von der örtlichen Betäubung bis zur Vollnarkose – jegliche Schmerzen auszuschalten. Sogar Angstpatienten können sich auf diese Weise entspannt einem implantologischen Eingriff unterziehen.

Werde ich nach einer Implantation Schmerzen haben?

Bei normalen Implantationen sind in den meisten Fällen kaum bis gar keine Schmerzmittel nötig. Bei größeren Eingriffen mit Knochenaufbau wird von uns durch entsprechende Medikationen für eine schmerzfreie Abheilung gesorgt.